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Nosoden
sind Heilmittel, die aus potenzierten Krankheitsstoffen
hergestellt werden. Als Ausgangsmaterial für Nosoden dienen pathologisch
veränderte Organe beziehungsweise Organteile; sie werden aus abgetöteten
Kulturen von Mikroorganismen, aus Zersetzungsprodukten tierischer Organe
oder aus Körperflüssigkeiten hergestellt. Aus diesem Ausgangsmaterial
werden dann Urtinkturen oder auch Verreibungen hergestellt.
Die heute in der Homöopathie gebräuchlichen Nosoden sind sehr
zahlreich, es sollen nur die wichtigsten erwähnt werden:
Medorrhinum
Syphilinum
Psorinum
Tuberculinum Koch
Nosoden werden bei chronischen Krankheiten eingesetzt:
nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Wie jede andere Mittel ruft die Nosode
bei ihrer Prüfung am gesunden Menschen eine Reihe eigentümlicher
Symptome hervor, die ihr Arzneiwirkungsbild ausmachen. Man kann sie
wie jedes andere homöopathische Arzneimittel einsetzen.
bei erblichen Belastungen.
Nosoden werden nur in seltenen Gaben (in der Regel nur 1-2mal während
einer Behandlung) und nur in hohen Potenzen (C 30, C 200, LM-Potenzen)
eingesetzt.
Der Einsatz des Tuberculinums sollte nie ohne vorausgegangene (3wöchige)
Drainage erfolgen, um eine zu brüske Erstverschlimmerung (Toxin-Eliminationskrise)
zu vermeiden. Drainagemittel werden 3 * tgl in D4 als Dil. oder als
Tab. verabreicht.
Die wichtigsten Drainagemittel sind:
Nux vomica bei nervlicher Belastung, Medikamentenbelastung
Solidago stärkt Ausscheidungsfunktion der Niere
Berberis - Stärkung der Nierenfunktion
Rhus tox. bei fibrösen, rheumatische Leiden
Bryonia - bei Rheuma
Crataegus bei Herzschwächen
Herkunft und Definition
Der Idee nach ist die Nosodentherapie eine Mischung aus dem Impfprinzip
und der Homöopathie. Das Impfprinzip geht mit der ersten Pockenschutzimpfung,
1796, auf den Arzt Dr. E. Jenner zurück, der mit abgeschwächten
Krankheitserregern eine Immunreaktion hervorrief, ohne die entsprechende
Krankheit zu erzeugen, aber er erzeugte dadurch einen entsprechenden
Impfschutz. Die Homöopathie geht auf den Arzt Dr. Samuel Hahnemann
(1755-1843) zurück.
Das Impfprinzip benutzte auch 1820 der Arzt Dr. W. Lux, nur wandelte
er dies in homöopathischer Form ab. Er benutzte dazu Blut und Ausscheidungsprodukte
kranker Tiere, bereitete diese homöopathisch auf und hoffte, so
nicht nur immunisieren, sondern auch heilen zu können. Der Begriff
der Nosode (griech. nosos = für Krankheit) geht auf den Amerikaner
C. Hering zurück (1830).
Nosoden sind also nach homöopathischen Verfahrenstechniken hergestellte
Zubereitungen aus veränderten Organen oder Organteilen, meist von
Tieren oder abgetöteten Kulturen von Bakterien oder auch aus anderen
tierischen Organen oder Körperflüssigkeiten.
Man unterscheidet vier Sorten von Nosoden:
1. Virale Nosoden
2. bakterielle Nosoden
3. Kombinationspräparate
4. Zubereitungen aus krankhaft veränderten Organen oder Geweben.
Die durch homöopathisches Potenzieren gewonnenen Nosoden werden
meist injeziert und in seltenen Fällen auch als Einnahmepräparate
verabreicht. Eine Infektion durch die teilweise etwas "unappetitlich"
anmutenden Zubereitungen ist nicht möglich, da alle Ausgangsstoffe
vorher sterilisiert worden sind und danach homöopathisch zubereitet
worden sind.
Eine Besonderheit sind die sog. Autonosoden, bei denen dem Patienten
z. B. Blut entnommen wird. Dieses wird dann homöopathisch aufbereitet
und dem Patienten wieder verabreicht.
Nosoden gibt es sowohl als Einzelmittel, als auch als Kombinationspräparate
verschiedener Nosoden.
Wirkungsweise
Über die Wirkungsweise der Nosodentherapie gibt es bislang nur
Hypothesen. Diese lehnen sich an den Wirkmechanismus der Homöopathie
an. Die Regel "Gleiches mit Gleichem heilen", sowie das Potenzieren,
findet in der Nosodentherapie Anwendung.
Dem Körper sollen so, ähnlich wie in der Homöopathie,
Informationen vermittelt werden, die geschwächte Abwehrkräfte
wieder stärken können. Darüberhinaus sollen Nosoden die
Ausscheidung von Fremdstoffen im Körper fördern, so daß
Abwehrreaktionen zu Ende gebracht werden können.
Viele Erkrankungen lassen sich bekanntlich auf eine veränderte
Umweltsituation mit einer Vielzahl von giftigen Substanzen zurückführen.
Diese sogenannten "Toxikosen" können nach Ansicht der
Nosodentherapeuten erworben sein oder auch ererbt sein. Es gibt zur
Zeit 21 wichtige Toxingruppen, welche der Mensch erwerben kann und 6
Toxingruppen, die ererbt werden können.
Wissenschaftliche Anerkennung
Während die Homöopathie wissenschaftlich inzwischen relativ
gut dokumentiert und belegt ist, existieren auf dem Gebiet der Nosodentherapie
noch keine so umfassenden Studien. Für die Wirkungsweisen existieren
jedoch Hypothesen.
Beobachtet werden konnten z.T. ganz erstaunliche Erfolge, besonders
auf dem Gebiet der chronischen Erkrankungen, so daß ein Behandlungsversuch,
bei fachgerechter Anwendung in ärztlicher Hand, immer empfehlenswert
erscheint.
Nebenwirkungen
Da die Nosoden homöopathisch potenzierte Materialien enthalten,
sind sie nebenwirkungsfrei. In Zusammenhang mit Nebenwirkungen sei allerdings
auch hier auf die sogenannte "Erstverschlimmerung" hingewiesen,
die bei verschiedenen Therapien aus der Ganzheitsmedizin auftreten kann,
aber durchweg als positiv zu beurteilen sind, da sie ein Zeichen verstärkter
Auseinandersetzung des erkrankten Menschen mit seiner Krankheit darstellen.
Indikationen
Auch die Nosodentherapie ist bei einer Vielzahl von Indikationen angebracht.
Angeführt seien besonders chronische Krankheiten, aber auch akute
insbesondere Infektionskrankheiten, alle entzündlich rheumatischen
Erkrankungen, sowie auch Allergien. Besonders gute Erfolge sind in der
Behandlung bei Kindern zu beobachten.
Besonders, wenn der Arzt in der Krankengeschichte eines Patienten Infektionskrankheiten
erkennt, die der Körper noch nicht gänzlich abgewehrt hat
und von der noch Giftstoffe geblieben sind, können diese durch
das Verabreichen von Nosoden ausgeschwemmt werden.
Begleitend behandelt werden können (in alphabetischer Reihenfolge):
- Bakterielle Infektionen (Streptokokken, Staphylokokken, Salmonellen,
usw.)
- Dickdarmerkrankungen
- Dünndarmerkrankungen
- Chron. Erkrankungen durch Kontakt mit - Insektiziden -Konservierungsstoffen
-Lösungsmitteln -chemischen Giftstoffen
- Gynäkologische Erkrankungen
- Herz-/Kreislauferkrankungen
- Impfschäden
- Leber-/Galleerkrankungen
- Lympfgefäßsystemerkrankungen
- Nasennebenhöhlenerkrankungen
- Nervenerkrankungen u. deren Restzustände
- Nieren- und Blasenerkrankungen
- Prostataerkrankungen
- Stoffwechselerkrankungen
- Therapieschäden durch Antibiotika und Chemotherapeutika
- Zahn- und Kiefererkrankungen
Die Indikationen sind sehr allgemein gehalten. Die Anwendung bei speziellen
Indikationen besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.
Nosoden
und Impfnosoden
| Acel-P |
Impfstoffnosode
Keuchhusten
|
|
Act
HIB
|
Impfstoffnosode
Meningitis
|
|
Adrenalin
|
Adrenalinum
|
|
Alloxanum
|
Alloxanum
|
|
Alt-Tuberculin
|
Tuberculinum
Koch
|
|
ARN
|
Acidum
Ribonucleinicum (Ribonucleinsäure, RNS)
|
|
Antipyrin
|
Antipyrin
|
|
Anthracinum
|
Milzbrandgift/Milzbrandnosode
|
|
Augmentin
|
Antibiotika
Augmentin
|
|
Aviaire
|
Tuberculinum
aviare (Vogel-Tuberkulose)
|
|
Baccillinum
Burnett
|
Bacillinum
Burnett
|
|
Bacillinum
testium
|
Bacillinum
testium
|
|
BCG
|
Impfstoffnosode
Tuberkulose (VAB)
|
|
Bacillus
Calmette-Guérin
|
VAB
|
|
Bacillus
Morgan Bach
|
Bacillus
Morgan Bach
|
|
Bacillus
Morgan Paterson
|
Bacillus
Morgan Paterson
|
|
Bacillus
Mutabilis
|
Bacillus
Mutabilis (Bach)
|
|
Bacillus
Nr. 7
|
Bacillus
Nr. 7 nach Bach/Paterson
|
|
Bacillus
Proteus
|
Bacillus
Proteus (Bach)
|
|
Borellia-Nosode
|
Borellia-Nosode
(Zecken)
|
|
Botulinum
|
Clostridium
Botulinum
|
|
Candida
albicans
|
Monilia
albicans
|
|
Carcinosinum
|
Carcinosinum
(carc.)
|
|
Carcinisinum
bladder adeno papillar
|
carc-bl-adp.
|
|
Carcinosinum
Burnett
|
carcinosinum
|
|
Carcinosinum
colon adeno
|
carc-col-ad.
|
|
Carcinosinum
colon adeno papillar
|
carc-col-adp.
|
|
Carcinosinum
Foubister
|
Carcinosinum
(carc.)
|
|
Carcinosinum
intestines co.
|
carc-in.
|
|
Carcinosinum
lung adeno squamous
|
carc-lu-ads.
|
|
Carcinosinum
mammae scirrhus
|
Scirrhinum
(scir.)
|
|
Carcinosinum
recto adeno
|
carc-rec-ad.
|
|
Carcinosinum
stomach adeno
|
carc-st-ad.
|
|
Carcinosinum
stomach scirrhus
|
carc-st-sc.
|
|
Carcinosinum
stomach
|
carc-st.
|
|
Carcinosinum
uterus adeno
|
carc-ut-ad.
|
|
Carcinosinum
uterus papillar
|
carc-ut-p.
|
|
Carcinominum
|
Carcinosinum
(carc.)
|
|
Cancerinum
|
Carcinosinum
(carc.)
|
|
Carcinosinum
Dr. Pierre Schmidt
|
Carcinosinum
Dr. Pierre Schmidt
|
|
Cholera
Aktiv
|
Cholera
Aktiv
|
|
Cholesterinum
|
Cholesterinum
|
|
Clamoxyl-R
|
Clamoxyl-R
(Antibiotika)
|
|
Cocain
|
Cocainum
|
|
Colibacillinum
|
Colibacterium-Nosode
|
|
Codeinum
|
Codein
(Methylmorphin)
|
|
Cortisonum
|
Cortisonum
|
|
Curare
|
Curare
(Pfeilgift)
|
|
Di-Te
|
Impfstoffnosode
Diphterie-Tetanus
|
|
Di-Te-Per
|
Impfstoffnosode
Diphterie-Tetanus-Pertussis
|
|
Diphterie
E Aktiv
|
Diphterie
E Aktiv
|
|
Diphterinum
|
Diphterinum
|
|
DTP
|
Impfstoffnosode
Diphterie-Tetanus-Pertussis
|
|
DTTAB
|
Di-Te-Typh
A B
|
|
Diphterie-Toxin
|
Diphterotoxinum
|
|
Dysenterie
Bacillus
|
Dysenterie
Bacillus
|
|
Eberthinum
|
Eberthella-Typhosa-Stämme
|
|
Electricitas
|
Electricitas
(Elektrizität)
|
|
Enterococcinum
|
Enterococcinum
|
|
Folliculinum
|
Folliculinum
|
|
Framboesinum
|
Framboesia
tropica
|
|
FSME
Aktiv
|
Frühsommermeningoenzephalitis
Aktiv
|
|
FSME
Passiv
|
Frühsommermeningoenzephalitis
Passiv
|
|
Gärtnersches
Bazillus
|
Gärtnersches
Bazillus (Bach)
|
|
Gelbfieber
|
Yellow
Fever
|
|
Gonococcinum
|
Medorrhinum
|
|
Gonotoxinum
|
Gonotoxinum
|
|
Grippe
78
|
Grippe
78
|
|
Grippe
79
|
Grippe
79
|
|
Grippe
80
|
Grippe
80
|
|
Grippe
83
|
Grippe
83
|
|
Grippe
84
|
Grippe
84
|
|
Grippe
86
|
Grippe
86
|
|
Grippe
87
|
Grippe
87
|
|
Grippe
88
|
Grippe
88
|
|
Grippe
89
|
Grippe
89
|
|
Grippe
90
|
Grippe
90
|
|
Grippe
91
|
Grippe
91
|
|
Grippe
93
|
Grippe
93
|
|
Gunpowder
|
Gunpowder
(Schiesspulver)
|
|
Hepatitis
|
Hepatitis
(Gelbsucht)
|
|
Heroinum
|
Heroinum
|
|
Hevac
B
|
Hevac
B (Impfstoffnosode Hepatitis B)
|
|
HIB
|
Prohibit-R
|
|
HIB
titer
|
HIB
titer (Impfstoffnosode Meningitis)
|
|
Histaminum
|
Histaminum
|
|
Hydrophobinum
|
Lyssinum
(Tollwut-Nosode)
|
|
Hypophysinum
|
Hypophysinum
|
|
Hippozaenium
|
Hippozaenium
(Mallein)
|
|
IG
Passiv
|
Immunoglobuline
Passiv
|
|
Imovax
|
Imovax
(Impfstoffnosode Mumps)
|
|
Influenzinum
|
Grippe-Nosode
|
|
Influenza
78 bis 93 Aktiv
|
siehe
unter Grippe
|
|
Keuchhusten
|
Pertussinum
|
|
Klaciped
|
Klaciped
|
|
Krätze
|
Psorinum
|
|
Lac
caninum
|
Lac
caninum (Hundemilch)
|
|
Lac
defloratum
|
Lac
defloratum (entrahmte Milch)
|
|
Lac
felinum
|
Lac
felinum (Katzenmilch)
|
|
Lac
humanum
|
Lac
humanum (Menschenmilch)
|
|
Luesinum
|
Syphilinum
|
|
Lyssinum
|
Hydrophobinum
(Tollwut)
|
|
Magnetis
Polus ambo
|
Magnetis
Polus ambo
|
|
Magnetis
Polus arcticus
|
Nordpol
des Magneten
|
|
Magnetis
polus australis
|
Südpol
des Magneten
|
|
Malandrinum
|
Malandrinum
(Mauke)
|
|
Malaria
officinalis
|
Malaria
officinalis (Falciparum)
|
|
Marmorek
|
Tuberculinum
marmorek
|
|
Masern
|
Morbillinum
|
|
Medorrhinum
|
Medorrhinum
|
|
Meningococcinum
|
Meningococcinum
|
|
Milben
der Hausfliege
|
Thrombidium
muscae domestica
|
|
Milzbrandgift
|
Anthracinum
|
|
Milzbrandsekret
|
Anthracinum
|
|
MM
|
Impfstoffnosode
Mumps-Masern
|
|
MMR
II
|
Impfstoffnosode
Masern-Mumps-Röteln
|
|
M.N.I.
|
Impfstoffnosode
Pfeifersches Drüsenfieber
|
|
Monilia
albicans
|
Candida
albicans
|
|
Moraten
|
Impfstoffnosode
Masern
|
|
Morbillinum
|
Morbillinum
(Masern)
|
|
Morgan
|
Bacillus
Morgan (Bach)
|
|
Morphium
|
Morphium
|
|
Mucor
mucedo
|
Mucor
mucedo
|
|
Mucotoxinum
|
Mucotoxinum
|
|
Mumps
|
Parotidinum
|
|
Mumps
Aktiv
|
Mumps
Aktiv
|
|
Oscillococcinum
|
Oscillococcinum
|
|
Ourlianum
|
Ourlianum
(Mumps)
|
|
Ovarinum
|
Ovarinum
|
|
Paratyphoidinum
B
|
Paratyphoidinum
B
|
|
Parathyreoidinum
|
Parathyreoidinum
|
|
Parotidinum
|
Mumps-Nosode
|
|
Pedvax-R
|
Impfstoffnosode
Meningitis
|
|
Penicillinum
|
Penicillinum
|
|
Pertussinum
|
Keuchhusten-Nosode
|
|
Pertussinum
Aktiv
|
Pertussinum
Aktiv
|
|
Plutonium
|
Plutonium
|
|
Pocken
aus Pockenpusteln
|
Variolinum
|
|
Pocken-Lebend-Impfstoff
|
Vaccinium
|
|
Pockentoxin-Nosode
|
Vaccinotoxin
|
|
Polio
Aktiv
|
Polio
Aktiv (Kinderlähmungs-Impfung)
|
|
Polio
|
Polio
(Kinderlähmung)
|
|
Poloral-R
|
Poloral-R
(Kinderlähmungs-Impfung)
|
|
Polio
Schmidt-Nagel
|
Polio
nach Dr. Pierre Schmidt
|
|
Prohibit-R
|
Prohibit-R
|
|
Pollen
|
Pollen
(Ambrosia-Pollen)
|
|
Psorinum
|
Psorinum
(Krätze)
|
|
Pulex
irritans
|
Pulex
irritans (Läuse)
|
|
Pyrogenium
|
Pyrogenium
|
|
RNS
|
RNS
Ribonuklein-Säure (Acidum Ribonucleinicum)
|
|
Röteln
|
Rubeolinum
|
|
Röteln
Aktiv
|
Röteln
Aktiv
|
|
Rickettsia
Prowasecki
|
Zecken
|
|
Rubeolinum
|
Röteln-Nosode
|
|
Scarlatinum
|
Scarlatinum
(Scharlach-Nosode)
|
|
Scharlach
|
Scarlatinum
|
|
Sacharlachfieber-Nosode
|
Scarlatinum
|
|
Scirrhinum
|
Scirrhinum
|
|
Staphylococcus
aureus
|
Staphylococcus
aureus
|
|
Staphylococcinum
|
Staphylococcinum
|
|
Staphylotoxinum
|
Staphylotoxinum
|
|
Streptococcinum
|
Streptococcinum
|
|
Streptoenterococcen
|
Streptoenterococcen
|
|
Syphilinum
|
Luesinum
|
|
Te-Anatoxal
|
Impfstoffnosode
Tetanus
|
|
Tetanus
|
Tetanus
|
|
Tetanotoxinum
|
Tetanotoxinum
|
|
Tetramune
|
Tetramune
|
|
Thymus
|
Thymus
|
|
Thyreoidinum
|
Thyreoidinum
|
|
Tollwut
|
Hydrophobinum
(Lyssinum)
|
|
Tollwut
Aktiv
|
Tollwut
Aktiv
|
|
Toxoplasmose
|
Toxoplasmose
|
|
Trombidium
muscae domestica
|
Hausfliegenmilbe
|
|
Tripper
|
Medorrhinum
|
|
Tuberculinum
aviare
|
Erreger
von Vogel-Tuberkulose
|
|
Tuberculinum
bovinum
|
Erreger
von Rinder-Tuberkulose
|
|
Tuberculinum
Burnett
|
Bacillinum
|
|
Tuberculinum
Denys
|
Bouillonfiltrat
nach Denys
|
|
Tuberculinum
GT
|
Tuberculinum
Koch Neu
|
|
Tuberculinum
Heat
|
Bacillinum
|
|
Tuberculinum
klebs.
|
Tuberculinum
klebs.
|
|
Tuberculinum
Koch
|
Alttuberculinum
nach Koch (T.K.)
|
|
Tuberculinum
Marmorek
|
Antituberkulöses
Serum nach Marmorek
|
|
Tuberculinum
residuum
|
Tuberculinum
residuens nach Koch (T.R.)
|
|
Tuberculinum
Spengler
|
Immunkörper
nach Spengler
|
|
Tuberkulose-Impfstoff-Nosode
|
VAB
|
|
Typhinum
|
Typhus-Nosode
|
|
Typhus
Aktiv
|
Typhus
Aktiv
|
|
Typhus
Exanthem
|
Typhus
Exanthem
|
|
VAB
|
BCG
|
|
Vaccin
bilio Calmette-Guérin
|
VAB
|
|
Vaccinium
|
Vaccinium
|
|
Vaccinotoxinum
|
Vaccinotoxinum
|
|
Varicellinum
|
Windpocken
|
|
Variolinum
|
Pocken-Nosode
|
|
Vogel-Tuberkulose
|
Tuberculinum
aviare
|
|
X-Ray
|
X-Rax
(Röntgenstrahlen)
|
|
Yellow
Fever
|
Gelbfiebernosode
|
|
Yersinisches
Serum
|
Yersinisches
Serum
|
|
Zecken
|
Zecken-Nosode
(Rickettsia Prowasecki)
|
|