Der echte, führige Schutzhund
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I. Teil : A: Gebrauchswert und Arbeitsweise Der wichtigste Arbeitsbereich des echten, rührigen Schutzhundes ist der ernstbezogene, nicht sportbezogene Schutzdienst. Die entscheidende Voraussetzung für diese Arbeitsweise ist neben dem Anlagenpotential des Schutzhundes der tierpsychologisch richtige Aufbau. Die wichtigsten Bedingungen dieser optimalen Gestaltung des Schutzhundes bestehen allgemein darin, daß die Gestalter
Die Erfüllung dieser allgemeinen Bedingungen erfordert von Züchter, Hundeführer, Helfer, Richter und Funktionär ein bestimmtes Maß an Eigeninitiative. Denn die hierfür notwendige Weisheit und das aus dieser Weisheit resultierende Erkennen der Wahrheit kann im Gegensatz zum Wissen nur durch persönliche Erfahrung erlangt werden. Die logische Konsequenz aus dieser Tatsache ist:
Nach diesen Feststellungen scheint dieser garantiert erfolgreiche Weg zum echten, führigen Schutzhund etwas mühevoll zu sein. Aber der Schein trügt. Lediglich die anfängliche innere und äußere Umstellung in der Schutzhundgestaltung kann bei einigen Gestaltern Probleme hervorrufen. Der Weg selber ist einfach und die Gestaltung wird mit jedem Schritt leichter und klarer. Die Voraussetzung für den praktischen Erfolg ist jedoch, wie bei allen erfolgreichen praktischen Tätigkeiten, die Theorie. Dabei sind bestimmte theoretische Kernpunkte für die richtige Arbeitsweise unerläßlich. Dieses minimale Wissen aber ist vor allem wichtig, wenn bei der Gestaltung von Schutzhunden Probleme auftreten. Denn ohne theoretisches Fundament ist eine echte Korrektur von Fehlverhalten kaum möglich. Die wichtigsten Elemente der theoretischen Grundlagen sind die Schutzhundanlagen, ihre Auslösbarkeit und ihre Wirkungsweise. A: Gebrauchswert und Arbeitsweise Der spezielle Gebrauchswert und die individuelle Arbeitsweise des Schutzhundes werden entscheidend von dem Ausprägungsgrad folgender wichtiger Eigenschaften bestimmt: 1. Der Schutztrieb Die wichtigste Eigenschaft des Schutzhundes ist der Schutztrieb. Denn er erzeugt in dem Schutzhund die Bereitschaft, dem von einem Rivalen oder Feind bedrohten Meutegefährten (z. B. Hundeführer, Familienmitglied) schützend beizustehen und zu verteidigen. Der Schutztrieb zählt zu den wertvollsten Wesenseigenschaften des Schutzhundes und basiert im wesentlichen auf dem Kampftrieb. 2. Der Kampftrieb Der Kampftrieb ist eine zusammengesetzte Formulierung aus den Wörtern "Kampf" und "Trieb". Somit bezeichnet das Wort "Kampftrieb" allgemein das triebhafte Bestreben des Schutzhundes, seine Körperkräfte mit einem Beutetier oder bewegten Beuteobjekt, Rivalen oder Feind im Spiel oder Ernst zu messen. Der Kampftrieb ist umweltabhängig und wird durch äußere Reize sowohl ausgelöst als auch in Form und Stärke beeinflußt. Der Kampftrieb wird in erster Linie gesteuert von den zwei gegensätzlichen Komponenten "Beutetrieb" und "Wehrtrieb" sowie der Kernkomponente "Sozialtrieb", "soziale Tendenz", "Bindungstrieb" oder "Geselligkeitstrieb". 3. Der Beutetrieb Der Beutetrieb gehört zu dem nahrungsorientierten Teil des hundlichen Selbsterhaltungstriebes und ist mit dem Jagdtrieb nahe verwandt. Er wird ausgelöst durch zappelnde und panikartige Fluchtbewegungen eines Beutetieres oder Beuteobjektes. Der Beutetrieb ist beim Schutzhund von Anfang an vorhanden, unterstützt das Lernen des Schutzhundes und gehört zu den trainierbaren Trieben. Diesem Vorteil steht aber der Nachteil gegenüber, daß der Beutetrieb der reiz- und aktionsspezifischen Ermüdung unterliegt, bei Belastung des Schutzhundes nahezu unwirksam wird und weniger gut veranlagte Schutzhunde zu schädlichen bis gefährlichen Aktionen veranlaßt. 4. Der Wehrtrieb Der Wehrtrieb ist der Gegenpol des Beutetriebes und gehört zu dem gefahrenorientierten Teil des hundlichen Selbsterhaltungstriebes. Er ist die erregendste Ausdrucksweise dieses Grundtriebes und dient der Selbstverteidigung. Der Wehrtrieb wird ausgelöst durch eine starke Bedrohung oder offene Aggression eines Feindes sowie durch starken Schmerz oder großen Schreck. Dabei kann diese extreme Wehrform entstehen durch
Der Wehrtrieb entwickelt sich beim Schutzhund etwa ab dem 6. Lebensmonat, unterliegt nicht der reiz- und aktionsspezifischen Ermüdung und zeigt bei Auslesetests klar die Qualität des Schutzhundes: passiver Wehrtrieb = negativ; aktiver Wehrtrieb = positiv. Diesem Vorteil steht aber der Nachteil gegenüber, daß der Wehrtrieb nicht trainierbar ist, das Lernvermögen des Schutzhundes weitgehend blockiert und der Schutzhund mehr ungezielt kämpft als gezielt schützt. 5. Der Sozialtrieb Der Sozialtrieb ist das Bestreben des Schutzhundes, sich zu einer gleichartigen oder gemischtartigen Gemeinschaft oder Meute zusammenzuschließen und sich gefühlsmäßig an die gewählte Gruppe zu binden. In dieser durch den Sozialtrieb entstandenen Hund-Hund-Meute oder Hund-Mensch-Meute wirken sich dann alle jene Triebe und Instinkte des Schutzhundes aus, die auf das Gemeinschaftsleben ausgerichtet sind, z. B. soziale Rangordnung, Schutztrieb, Wachtrieb, Sozialaggressivität usw.Die Wirksamkeit der auf das Sozialleben ausgerichteten Triebe hängt neben dem Intensitätsgrad des Sozialtriebes von verschiedenen Faktoren ab. Die wichtigsten Kräfte sind:
1. Der Geltungstrieb Der Geltungstrieb ist das Bestreben des Schutzhundes, seinem Meutekumpan überlegen zu sein. Er ist die Grundlage des Durchsetzungsver-mögens, der Widersetzlichkeit und des wehrhaften Kampfverhaltens des Schutzhundes. Der Geltungstrieb zählt zu den nicht trainierbaren Anlagen des Schutzhundes und verursacht bei einem hohen Ausprägungsgrad immer Dominanzprobleme. Deshalb ist der Geltungstrieb durch die Koppelung an die Führigkeit stets unter Kontrolle zu halten. 2. Die Härte Die Härte oder die geringe seelische Empfindlichkeit ist die Fähigkeit des Schutzhundes, unlustvolle Empfindungen und Erlebnisse wie Schmerz, Schock, Strafe, Niederlage im Kampf usw. hinzunehmen, ohne sich im Moment oder auf Dauer wesentlich beeindrucken zu lassen. Die Härte gehört zu den bedingt trainierbaren Anlagen und ist die Grundlage der Belastbarkeit des Schutzhundes. 3. Die Unerschrockenheit Die Unerschrockenheit oder der Schneid oder veraltet Mut genannt wird darin sichtbar, daß der Schutzhund scheinbar oder tat-sächlich bedrohlichen Umweltreizen freiwillig standhält und abwehrt. Sie ist an die innere Sicherheit des Schutzhundes gebunden und wird von dieser beeinflußt. Diese auf der seelischen Substanz des Schutzhundes basierende Un-erschrockenheit ist nicht zu verwechseln mit jener Unerschrockenheit, die der Schutzhund auf Grund von Gewöhnung oder Ausweglosigkeit zeigt. 4. Die reizbare, feindselige Grundstimmung Die reizbare, feindselige Grundstimmung zeigt sich darin, daß der Schutzhund auf scheinbare oder tatsächliche bedrohliche Umweltreize mit aktiver Aggression reagiert. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der erwünschten Schärfe des Schutzhundes und setzt eine im Durchschnitt mittlere Reizschwelle voraus. Die reizbare, feindselige Grundstimmung zählt zu den nicht trainierbaren Anlagen des Schutzhundes und ist von Anfang an vorhanden. 5. Die innere Sicherheit Die innere Sicherheit oder Wesenssicherheit zählt zu den wertvollsten Wesenseigenschaften des Schutzhundes. Sie äußert sich darin, daß der Schutzhund nicht so leicht aus dem seelischen Gleichgewicht zu bringen ist. Die innere Sicherheit zählt wie der Schutztrieb zu den wertvollsten Wesensmerkmalen des Schutzhundes.
Die innere Sicherheit ist im Gegensatz zum Schutztrieb eine Eigenschaft, die von vielen trainierbaren und nicht trainierbaren Anlagen des Schutzhundes beeinflußt wird. Dabei wird der Intensitätsgrad der Wesenssicherheit im wesentlichen von folgenden Elementen gesteuert: 1. Die Nervenverfassung Die Nervenverfassung oder Nervenqualität oder Reizschwelle bezeichnet die Empfindungsschwelle, bei der ein Schutzhund auf einen Innenreiz oder Außenreiz reagiert. Dabei kann die Beantwortung eines Reizes allgemein erfolgen bei:
Die Nervenverfassung zählt zu den nicht trainierbaren Anlagen und ist die wichtigste Komponente der Wesenssicherheit und des Temperaents des Schutzhundes. Sie ist nicht zu verwechseln mit jener Nervenverfassung, die der Schutzhund auf Grund von Teilnahmslosigkeit Neurosen zeigt. 2. Die Auffassungsgabe Die Auffassungsgabe umfaßt das Lernvermögen und die Assoziations- und Kombinationsbegabung des Schutzhundes. Sie hat einerseits oie bestimmte ererbte Merkmalsbreite und kann andererseits in einem bestimmten Umfang durch Umwelteinflüsse ausgebaut werden.Diese zweifache Eigenschaft der höheren psychischen Fähigkeiten ist sehr bedeutungsvoll, weil sie in Verbindung mit den Triebanlagen und den Umwelterfahrungen sehr stark die spätere Verhaltensart und Leistungsfähigkeit des Schutzhundes bestimmen. 3. Das Stärkegefühl Das innere Gefühl der Stärke oder - menschlich ausgedrückt - das Selbstvertrauen des Schutzhundes ist ein trainierbares Merkmal und kann von Anfang an durch viele und verschiedenartige Erfolgserlebnisse gezielt gefördert und gefestigt werden. 4. Die Gleichgültigkeit Die Gleichgültigkeit gegenüber Umweltreizen ist mit dem Nervensystem des Schutzhundes verbunden und zeigt sich vor allem in der
Höhe der Schreckhaftigkeit, objektbezogenen Furcht, objektfreien Angst und Fluchttendenz. Die Gleichgültigkeit ist nicht zu verwechseln mit jenen Verhaltensweisen, die der Schutzhund auf Grund von Teilnahmslosigkeit oder traumatischen Erlebnissen zeigt. Diese für die Schutzfunktion so wichtigen Anlagen sind aber bei jedem Schutzhund andersartig zusammengesetzt, weil sie ungleich stark vererbt werden. Dies bedeutet zum Beispiel, daß
Die logische Konsequenz aus den vorgenannten Tatsachen ist, daß der beste und damit der echte, flihrige Schutzhund nur ein absolut wesenssicherer, führig-harter und mutig-scharfer Hund mit idealem Triebniveau sein kann. Diese optimalen Anlagen allein sind aber für einen erfolgreichen praktischen Einsatz des Schutzhundes unzureichend. Denn der Schutzhund soll nicht nur einen hohen Gebrauchswert besitzen, sondern auch optimale Leistungen erbringen. Dafür aber sind weitere positive Anlagen erforderlich. Die wichtigsten Faktoren sind folgende: 1. Die Ausdauer Die Ausdauer wird in erster Linie beeinflußt von der Konstitution, der Kondition, der Triebhöhe, der Härte und der Gleichgültigkeit des Schutzhunds. Sie beinhaltet die
2. Das Temperament Das Temperament wird von der Nervenverfassung des Schutzhundes beeinflußt und äußert sich in der psychischen Beweglichkeit und der Reaktionsintensität auf die verschiedenen Umweltreize. Dabei gilt allgemein folgendes: Der Schutzhund ist um so temperamentvoller, je lebhafter, aktiver, interessierter und ausdrucksvoller er sich gegenüber seiner Umwelt verhält. Dagegen ist er um so temperamentärmer, je träger, passiver, interessenloser und ausdrucksärmer er sich benimmt. Der ideale Temperamentsgrad ist wie bei der Nervenverfassung die mittlere Aktivität. Wichtig bei der Beurteilung des Temperaments ist, daß genau zwischen unerwünschter nervöser, ungezielter Aktivität und erwünschter lebensvoller, gezielter Aktivität unterschieden wird. 3. Die Aggression Die treibende Kraft des Kampftriebes ist stets die in einer bestimmten Merkmalsbreite ererbte Aggression des Schutzhundes. Diese artspezifische Aggression ist ein Mehrzweckverhalten, das einerseits immer einer Motivation zur Entfaltung bedarf und sich andererseits mit den verschiedensten Beweggründen verbindet, z. B. Aggression gegen Beutetiere oder Beuteobjekte, Eindringlinge in ein bestimmtes Revier, Rivalen, Feinde usw. Diese Eigenart der Aggression hat zur Folge, daß letztlich der Helfer durch seine Reizart bestimmt,
Das bedeutet z. B.:
Dabei ist der Aggressionsgrad in Verbindung mit dem Beutetrieb am schwächsten und in Verbindung mit dem Wehrtrieb am stärksten. Der für Schutzzwecke beste Aggressionsgrad entsteht bei der Koppelung der Aggression mit dem Sozialtrieb.
4. Das Durchsetzungsvermögen Das Durchsetzungsvermögen ist eine Fähigkeit, die von verschiede-nen Anlagen des Schutzhundes beeinflußt und gesteuert wird, z. B. Geltungstrieb, Härte, innere Sicherheit, Unerschrockenheit, Stärkegefühl usw. Dies bedeutet z. B., daß die Verbindung des Durchsetzungsvermögens mit der Aggression unter anderem sehr stark die Arbeitsart und den Arbeitsdruck des Schutzhundes im Schutzdienst bestimmt. Dabei entspricht der Stärkegrad des Durchsetzungsvermögens in der Regel dem jeweiligen Aggressionsgrad des Schutzhundes. Die Wirkungsweise der Kombination von Aggression und Durchsetzungsvermögen sowie den Unterschied zwischen den einzelnen Steuerelementen des Kampftriebes zeigt deutlich folgendes Beispiel aus dem Boxsport:
5. Die Führigkeit Die Führigkeit ist die Bereitschaft des Schutzhundes, sich in eine innerartige oder zwischenartige Meutegemeinschaft einzuordnen und dem ranghöheren Meutekumpan zu gehorchen. Die Führigkeit ist umweltabhängig und wird durch äußere Reize sowohl ausgelöst als auch in Form und Stärke beeinflußt. Die Führigkeit wird in erster Linie gesteuert von den Komponenten nterordnungsbereitschaft", "Geltungstrieb" und "innere Sicherheit". 6. Die Autorität Die treibende Kraft der Führigkeit ist stets die von den Führeigenschaften abhängige Autorität des Ranghöheren. Dieser artspezifischen Autorität beugt sich der Schutzhund aber nur, wenn er sie vorher beim Ranghöheren physisch und/oder psychisch erlebt und respektieren gelernt hat. Diese psychische Voraussetzung für den Gehorsam erreicht der Hundeführer letztlich nur dann, wenn er ein klares, dem Hundetyp angepaßtes Abhängigkeitsverhältnis aufbaut und den Schutzhund individuell führt. Das bedeutet z.B.:
Die Zusammenfassung der bisherigen Ausführungen ergibt folgende Sachlage: Der Gebrauchswert und die Arbeitsweise des Schutzhundes werden von verschiedenen trainierbaren und nicht trainierbaren Anlagen des Schutzhundes bestimmt. Dabei sind der Schutztrieb und die innere Sicherheit die wertvollsten Wesensmerkmale des Schutzhundes. Die wichtigsten Faktoren für eine optimale Schutzdienstarbeit sind der Kampftrieb und die Führigkeit des Schutzhundes sowie die Autorität des Hundeführers. Die Bedeutung und Wirksamkeit der einzelnen Komponenten des kampftriebes und der Führigkeit sind folgende: 1. Die einzelnen Komponenten des Kampftriebes bilden eigenständige Systeme, die in reiner Form eine ganz spezifische Wirkung besitzen. Dies bedeutet z. B.: Der Schutzhund kann den Schutzdienst vorrangig absolvieren über
2. Die einzelnen Komponenten der Führigkeit bilden eigenständige Systeme, die in reiner Form eine ganz spezielle Wirkung besitzen. Das bedeutet z. B.: Der Schutzhund kann dem Hundeführer vorrangig gehorchen über
3. Die einzelnen Systeme des Kampftriebes und der Führigkeit können entsprechend den Anlagen und der späteren Verwendungsart des Schutzhundes miteinander verbunden werden. Dabei sind bestimmte Verbindungen für ein spezielles Aufbauziel besonders geeignet. Das bedeutet z. B.:
4. Die einzelnen Verbindungen für ein spezielles Aufbauziel ergeben allgemeine Grundmodelle, wovon jedes
Das bedeutet z. B.: a) Die brauchbarste Aufbauart für den reinen Sporthund ist die Beutetrieb-Methode oder Beutearbeit.
b) Die brauchbarste Aufbauart für den reinen Schutzhund ist die Sozialtrieb-Methode oder Sozialarbeit. Dabei hängt das Resultat der einzelnen Verfahren im wesentlichen davon ab,
5. Die beste Aufbauart für den echten, führigen Schutzhund ist allgemein die Sozialtrieb-Methode oder Sozialarbeit. Denn dieses Verfahren enthält für das Aufbauziel "echter, rühriger Schutzhund" die ausgewogensten Forderungen an den Schutzhund. Die Beutetrieb-Methode oder Beutearbeit ist wegen der niedrigen Forderungen an den Schutzhund grundsätzlich nur für die Anfangsarbeit im Welpenalter oder frühen Junghundalter geeignet. Ansonsten wirkt die Beutearbeit auf Grund ihrer Unterforderung des Schutzhundes ebenso dem Ausbildungsziel entgegen wie die Überforderung des Schutzhundes durch die Wehrarbeit. |
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