Das Verstehen und Vermeiden von Aggressionsverhalten bei Hunden

Notwendige Entscheidungen - was tun, wenn der eigene Hund knurrt oder beißt ?
 
Wenn Ihr Hund knurrt oder beißt, besteht der erste Schritt zur Lösung des Problems darin, die Tatsache zu erkennen, dass er aggressiv ist und etwas dagegen getan werden muss. Aggressionsverhalten bei Hunden ist ein ernsthaftes Problem, das diejenigen, die dafür verantwortlich sind, lösen müssen. Suchen Sie keine Entschuldigungen für das Verhalten des Hundes, versuchen Sie auch nicht das Ganze zu beschönigen oder zu leugnen, etwa mit Erklärungen wie »er ist ein wunderbarer Hund, er hat nur ein kleines Problem mit dem Knurren«, oder »er beißt eigentlich nur ab und zu, aber nicht böse, das macht nicht mal Kratzer in die Haut«. Erst wenn Sie die Tatsache akzeptieren, dass das Verhalten Ihres Hundes ein echtes Problem darstellt, befinden Sie sich auf dem Weg es zu lösen und haben den ersten wichtigen Schritt getan. Behalten Sie diese Tatsache im Hinterkopf und tun dann Folgendes:
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Versuchen Sie herauszufinden, ob das aggressive Verhalten des Hundes auf Gesundheitsstörungen zurückzuführen ist. Besuchen Sie einen Tier-arzt und lassen Ihren Hund gründlich untersuchen. Hat er kranke Hüften (HD), gibt es Schilddrüsenprobleme oder hat er eine niedrige Schmerzgrenze? Viele Hunde schnappen oder beißen, wenn man eine schmer-zende Stelle berührt.
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Nehmen Sie mit dem Züchter des Hundes Kontakt auf, erkundigen Sie sich, ob in der Zuchtlinie irgendwelche aggressiven Verhaltensstörungen aufgetreten sind, insbesondere bei den Eltern oder Großeltern des Hundes. Fragen Sie, ob irgendeines der Wurfgeschwister gleichfalls aggressiv ist. Das würde die Vermutung nahe legen, dass das Aggressionsverhalten ererbt ist. Sie müssen unbedingt durch Unterordnungstraining über den Hund Kontrolle gewinnen, dabei aber wissen, dass das Grundverhalten nicht dauerhaft zu verändern - durch Erziehung aber zu beherrschen ist.
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Wurde der Hund von einem Privatmann oder in einem Tierheim gekauft, versuchen Sie so viel wie möglich über die Geschichte des Hundes her-auszufinden, konzentrieren Sie sich dabei auf bereits aufgetretenes Aggressionsverhalten. Ziel ist herauszufinden, ob das Aggressionsverhalten ererbt oder erworben ist.
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Nehmen Sie Kontakt mit einer renommierten Hundeschule oder einem Verhaltenstherapeuten auf, vorausgesetzt, dass dieser sich mit Aggressionsverhalten von Hunden befasst und auf diesem Spezialgebiet eigene Erfahrungen vorzuweisen hat. Nehmen Sie nur die Hilfe von Spezialisten in Anspruch, die eine positive Erziehungstechnik anbieten . Es wäre ver-nünftig, sich zumindest um drei einzelne Beurteilungen von drei verschie-denen Ausbildern zu bemühen.
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Beginnen Sie mit dem Unterordnungstraining Ihres Hundes, ganz gleich, welche Ursachen sein Aggressionsverhalten hat, und verfolgen Sie diesen Weg dann mit Entschlossenheit.

Vier Wege zur Ausbildung Ihres Hundes

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Do it yourself. Mit Hilfe von Büchern, Videos oder Seminaren ist es gar nicht so schwierig, den eigenen aggressiven Hund zu erziehen. Die Kapitel 4 und 5 dieses Buches bieten sehr gute Hinweise und Richtlinien.
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Teilnahme an Übungsstunden. In diesen Trainingsklassen unterrichtet ein erfahrener Trainer Sie und Ihren Hund gemeinsam in einer Gruppe mit anderen Hunden und ihren Besitzern. Der größte Vorteil einer solchen Trainingsklasse ist, dass Ihr Hund Gelegenheit hat, sich durch Zusammen-kommen mit anderen Menschen und Hunden besser zu sozialisieren. Wichtig ist natürlich auch die gebotene Ausbildung selbst. Es gibt aber Vereine und Schulen, die keinen aggressiven Hund zulassen, wenn sie davon ausgehen, dass dies zu einer Gefährdung der übrigen Klassen führt. Das gilt vor allem für Hunde, die älter als ein Jahr sind.
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Privates Training z.u Hause. Hierbei kommt ein Berufsausbilder zu Ihnen nach Hause, um Ihren Hund zu erziehen und im gewohnten Umfeld mit ihm zu arbeiten, in dem das Aggressionsverhalten auftritt. Die Arbeit richtet sich nach den spezifischen Aggressionsverhaltensformen, beispielsweise Futteraggression oder territoriale Aggression. In die Ausbildung wird die gesamte Familie einbezogen, was sich als recht effektiv und erfolgreich erweist. Wenn Sie einen solchen Hundeausbilder engagieren, ist es wichtig, dass er Ihren aggressiven Hund trainiert, weniger dass er Sie zur Ausbildung des Hundes anweist. In den USA kostet die Umerziehung aggressiver Hunde zwischen 500,- und 1.500,- Dollar, je nach Schwere des Falls.
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Hundeschule (Erziehung und Unterbringung). Für aggressive Hunde, die knurren oder beißen, älter als ein Jahr und möglicherweise gefährlich sind, ist dies eine äußerst erfolgversprechende Möglichkeit. Unterordnungstraining in einer Hundeschule ermöglicht, die Dynamik täglicher Arbeit mit einer erfahrenen und vielfältigen Trainergruppe zu nutzen, außerdem wird der Hund verschiedene andere Hunde kennen lernen. Eine solche Hundeausbildung ist besonders wirksam, weil der Trainer dabei ohne Beteiligung des Hundebesitzers erzieht. Durch Einbeziehung des Besitzers könnten unbeabsichtigt Probleme entstehen, einfach aufgrund von mangelnder Erfahrung und starker Emotionen des Besitzers. Erfahrene Hundeschulen sind in derLage, den Typ des Aggressionsverhaltens und seine Ursache leichter zu identifizieren.Da sie mit diesem Problem täglich arbeiten und entsprechende Ausbildungstechniken entwickelt haben, sind sie mit der Aufgabe vertraut. Diese Schulung bietet Unterordnungstraining, Verhaltensmodifikation und führt zu der so wichtige Sozialisation des Hundes mit Menschen Die Kosten dieser Dienstleistung liegen in den Vereinigten Staaten zwischen 1.500,- und 5.000,- Dollar, je nach Größe des Hundes, Alter, gesundheitlichen Problemen und Ernsthaftigkeit der Aggression.

Auswahl eines Trainers

Die wichtigsten Entscheidungen hinsichtlich der Ausbildung des Hundes beziehen sich darauf, was tatsächlich getan werden muss und wie man den richtigen Trainer findet. Wenn Sie den Hund nicht selbst ausbilden, sollten Sie verschiedene Berufsausbilder befragen, dabei um Referenzen von zufrie-denen Klienten, Tierärzten, Züchtern und Hundespezialisten bitten. Nachste-hend eine Frageliste, die man dem künftigen Trainer vorlegen sollte:

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Wie lange arbeiten Sie bereits als Trainer?
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Wie viele Hunde haben Sie beruflich ausgebildet?
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Wer hat Sie ausgebildet? Haben Sie irgendeinen beruflichen Abschluss von einer anerkannten Hundeschule?
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Welche Methoden setzen Sie ein? Sind sie positiv und keinesfalls tierquälerisch?
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Arbeiten Sie in der Hundeausbildung mit Einschüchterung? Schlagen Sie den Hund, verwenden Sie Elektroschockgeräte oder andere Hilfsmittel, die Schmerzen auslösen?
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Betreiben Sie die Ausbildung persönlich? Arbeiten Sie selbst mit dem Hund oder sagen nur mir, dem Kunden, was ich tun soll?
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Können Sie mir drei Referenzen über aggressive Hunde nennen, die Sie selbst korrigiert haben?
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Wie lange dauert der Trainingskurs und was kostet er?
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Was bringen Sie dem Hund neben dem Schwerpunkt Lösung von Aggresosionsproblemen sonst noch bei? Ist Unterordnungserziehung eingeschlossen (ein MUSS für alle Hunde, ob sie aggressiv sind oder nicht)?
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Welche Art Garantie können Sie bieten?
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Sind im Preis Nachbesuche oder Beratungen nach der Ausbildung enthalten?
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Welche Versicherung haben Sie abgeschlossen, für den Fall dass Sie selbst oder Ihre Mitarbeiter gebissen werden?

Investieren Sie in Ihren Hund!

Viele Hundebesitzer erziehen ihre Hunde nicht, selbst wenn diese aggressiv sind. Einige glauben, auf irgendeine Art werde sich der Hund bessern, im Verlauf der Zeit freundlicher werden. Diese Annahme ist falsch und sehr gefährlich. Die Statistik zeigt, dass die meisten Bisse von Hunden stammen, die ein Jahr oder älter sind. Wenn Sie mit einem aggressiven Hund zusam-men leben, müssen Sie sich der Konsequenzen bewusst sein, falls Ihr Hund Sie selbst, ein Mitglied der Familie, ein Kind oder einen anderen Menschen beißt. Das Erste und Schlimmste sind die Schmerzen, das Leiden des Opfers und die psychischen Folgen. Das Schuldgefühl, was Ihr Hund einem Mitmenschen zugefügt hat, kann Sie für den Rest Ihres Lebens verfolgen. Dann müssen Sie die Schadensersatzforderungen befriedigen, die ohne Versicherungsschutz zum finanziellen Ruin führen können. In manchen Gemeinden und Staaten werden Sie wegen grober Fahrlässigkeit der Strafverfolgung unterliegen. Mit Sicherheit kommen Zivilgerichtsverfahren hinsichtlich der unmittelbaren und langfristigen Kosten auf Sie zu, Schmerzen und Leiden der Menschen, Verlust von Eigentum, Verlust des Arbeitsplatzes, bleibende Körperbehinderungen und vieles mehr. Sicherlich können Sie sich vorstellen, dass diese Ansprüche sich schnell bis zu einer sechsstelligen Schadensersatz-summe addieren können.

Wenn Ihr Hund aggressiv ist, wird seine Umerziehung eine zwangsläufige, nicht aufschiebbare Investition. Einigen Hundefreunden fällt es schwer, finanzielle Ausgaben für die Hundeerziehung zu rechtfertigen. Dies ist sehr erstaunlich, wenn man überlegt, wie viel die meisten Hundebesitzer auszugeben bereit sind, wenn ihr Hund krank wird. Viele Hundebesitzer sind bereit, praktisch jeden Betrag auszugeben, um ihre Hunde bei guter Gesund-heit zu halten. Ursache dafür sind die emotionalen Bindungen zum Hund. Warum aber sollten Sie nicht den gleichen Betrag ausgeben, um das Leben Ihres Hundes zu retten und zu gewährleisten, dass alle Geschöpfe, die mit ihm in Kontakt kommen, sicher sind?

Ein Hund, der mehrfach Menschen beißt, wird in aller Regel eingeschläfert - entweder aufgrund des Urteils eines Gerichtes oder als einziger, selbstgewählter Ausweg des Hundebesitzer. Wenn Sie die Kosten des Hundebe-sitzes über zehn Jahre kalkulieren - einschließlich Kaufpreis, Futter, tierärzt-liche Betreuung, Pflege, Hundepension und Spielzeug belaufen sie sich nach konservative Schätzungen auf DM 14.000,- bis DM 16.000,-, bei höheren Ansprüchen kann dies auch ein Betrag von DM 40.000,- sein. Hierin einbezogen sind noch nicht einmal die in Europa zu zahlende Hundesteuer und Zwangshaftpflichtversicherung.

Die Kosten richtiger Unterordnungserziehung sind eine genauso große Notwendigkeit wie alle zuvor erwähnten. Sicherlich schulden Sie es Ihrem besten Freund, alles in Ihren Kräften stehende zu tun, um sein Verhalten zu kontrollieren. Dies schützt nicht nur Menschen davor, verletzt zu werden, sondern rettet möglicherweise Ihrem Hund das Leben. Fragen Sie sich selbst, ob Ihnen so viel an Ihrem Hund liegt, dass Sie eine Investition tätigen, die sicher stellt, dass er sich ordentlich verhält und über den gesamten Rest sei-nes natürlichen Lebens fröhlich in der Familie leben kann.

Was es bedeutet, einen aggressiven Hund zu haben

Besitzen Sie einen außerordentlich aggressiven Hund, müssen Sie schwierige Situationen meistern. Fragen Sie sich selbst, ob Unterordnungserziehung das Problem zu lösen vermag. In den meisten Fällen werden Sie dadurch in der Lage sein, das Verhalten Ihres Hundes zu kontrollieren, aber vermutlich gelingt es Ihnen nicht, sein Verhalten auf Dauer zu ändern. Die entscheidende Frage lautet, ob Sie Ihrem Hund restlos vertrauen können oder nicht. Aggressive Hunde beißen eher Kinder als Erwachsene, und falls bei Ihnen zu Hause Kinder leben, müssen Sie sich ehrlich fragen, ob diese in Anwesenheit Ihres Hundes sicher sind. Und sind auch die Freunde Ihrer Kinder vor dem Hund sicher? Dies sind wichtige Fragen für jedermann, der einmal in einer solchen Situation ist. Manchmal besteht die einzige Lösung darin, für den Hund ein neues Zuhause zu suchen, in dem keine Kinder leben, die er beißen könnte.

Haben Sie einen aggressiven Hund, dem man im Beisein von Kindern nicht absolut vertrauen kann, muss dieser so isoliert werden, dass er keine Möglichkeit hat, Menschen zu beißen. Ein Problem für die ganze Familie, das Tatkraft und Engagement von jedermann erfordert.

Wir empfehlen Ihnen, Fachleute hinzuzuziehen, erfahrene Hundeausbilder oder Tierärzte, die Ihnen bei der Entscheidung in diesen Fragen helfen können. In den USA gibt es 60 Millionen Hunde, darunter sind unvermeidlich einige, die genetisch defekt sind und als unzuverlässige oder gar gefährliche Hunde aufwachsen. Natürlich ist es hart, wenn dies für einen Einzelhund gilt, der nun zufälligerweise der Ihre ist. Tatsache ist aber auch, dass ziemlich regelmäßig in den Medien Berichte über Hunde erscheinen, die ernsthaft Menschen angegriffen, in einigen Fällen sogar getötet haben.

Sie müssen einfach ehrlich mit sich sein, wenn Ihr Hund aggressiv ist und zu einer Gefahr für Familie, Freunde, Nachbarn oder unschuldige Fremde werden könnte. Fürchten Sie sich selbst vor Ihrem eigenen Hund, wenn ja, gibt es noch irgendwelche Hoffnungen? Leider lautet die traurige Antwort manchmal nein. Natürlich ist es außerordentlich schwer, sich für das Einschläfern des Hundes zu entscheiden. Diese Entscheidung muss sorgfältig durchdacht werden, erfordert, dass Sie zunächst alle verfügbaren Hilfen ausgeschöpft haben. Lassen Sie sich von einem Hundeausbilder, einem Verhaltensforscher oder dem eigenen Tierarzt beraten, vielleicht auch vom Züchter, der diesen Hund gezüchtet hat.

Das Leben ist eine Kostbarkeit, Einschläfern ist eine der allerschwierigsten Entscheidungen, vor die man sich gestellt sieht. Die Emotionen können überwältigen, deshalb müssen Sie jede Chance prüfen und ganz sicher sein, dass Sie alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben, ehe Sie einen Entschluss fassen, dann aber ist die Entscheidung unerlässlich. Wir hoffen, Sie kommen nie in eine solche Situation. Wenn doch, ist es Ihre unabdingbare Verantwortung, die richtige Entscheidung zu treffen.

Das Verhalten der meisten aggressiven Hunde lässt sich verändern oder zumindest so steuern, dass mögliche Probleme auf ein Minimum reduziert werden. Es gibt keinerlei Grund dafür, weshalb Sie nicht in der Lage sein soll-ten, das Aggressionsverhalten Ihres Hundes zu verändern und dadurch Ihre Lebensqualität zu verbessern, vorausgesetzt Sie haben alles, was Sie in diesem Buch gelesen haben, akzeptiert und auch verwirklicht.

Wenn Sie bis zu dieser Seite vorgedrungen sind, kann dies nur bedeuten, dass Sie das Notwendige für Ihren Hund getan haben, um die Dinge in Ordnung zu bringen. Hierzu gratulieren wir Ihnen und sprechen Ihnen unse-re ernsthafte Anerkennung aus. Nur Hundebesitzer, die ihre Hunde wirklich lieben und sich der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewusst sind, können einsehen, dass ihr Hund Probleme auslöst und dann auch die entsprechenden Gegenmaßnahmen einleiten. Denken Sie daran, die Trainingsvorschläge und Lösungen, die wir Ihnen hier geboten haben, sind immer der erste Schritt zu einer Verbesserung. Atmen Sie tief durch, klopfen Sie sich verdientermaßen auf die Schulter. Von jetzt an ist es Ihr Job, das zu praktizieren, was Sie gelernt haben, und die enge Bindung zu Ihrem Hund zu wahren.

Halten Sie die Augen offen, blättern Sie auf die geeigneten Vorschläge in diesem Buch zurück, wenn Ihr Hund ein Zeichen von Aggression zeigt. Sie werden erfolgreich sein!

 



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